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Baubericht: Steyr 100 „Max Reisch“

Baubericht_Steyr_100_von_Max_Reisch
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CARS & Details

Mir hat der Steyr 100 schon lange gefallen und kenne auch das Vorbildfahrzeug im echtem Leben.Mir ist es noch leichter gefallen dieses Modell zu bauen da wir selbst einen Steyr Typ 100 Cabrio besitzen. Der Steyr 100 von Max Reisch war eine Sonderanfertigung der Steyr-Daimler-Puch werke die für seine Expedition quer durch Asien und um die Welt angefertigt wurde.

Die ersten Schritte

Aus 14x14mm Vierkantrohren wurde der Grundrahmen gebaut und nach hinten auf 10x10mm verjüngt. Von anfang an wurde der Kardanwellen Tunnel mit einberechnet wie beim großen Vorbild. Nach der Grundkonstruktion des Rahmens ging es an die Feinheiten wie z.b. Karosserieauflagen und Halterungen am Rahmen sowie die ersten Bodenbleche.

Das Spenderfahrzeug

Ich habe mich für ein günstiges On Road Chassis von Reely entschieden wo ich Differential, Motorhalter, Ritzel, Kardanwelle, Hauptzahnrad, sowie Lager, Radnarben und vordere Achsschenkel verwendet habe.

Einbau der ersten Komponenten

Motorhalter und Differenzial wurden Angepasst und Probeweise verbaut.

Die Karosserie

Verwendete Materialien 0,75 Stahlblech, 8x8mm vierkant Vollstahl. Nachdem der grobe Rahmen der Karosserie aus 8x8mm Stahl gebaut war ging es loss mit der Blecharbeit mit Amboss, Hammer, und MIG Schweißgerät (Schutzgas)

Die Achsen

Ich entschloss mich für eine ungefederte Variante da es führ den Maßstab ein doch sehr schweres Fahrzeug ist. Bei der Hinterachse habe ich das Differential mit 2mm Stahlblech ummantelt und daraus eine Starrachse mit innenliegender Antriebswelle gebaut. Die Vorderachse habe ich auch ungefedert mit den Achsschenkel vom Reely Chasis mit Verstrebungen am Rahmen befestigt und einen 21kg Servo angepasst und eingebaut.

Karosserie Teil 2

Weiter Ging es mit der Blecharbeit sowie mit der Motorhaube die mit einem Klavierscharnier zu Öffnen ist. Der Rahmen wurde in der Zwischenzeit in Schwarz lackiert. Durch eine Längere Baupause wurde die Karosserie mit Rostschutzgrund behandelt. Zwischendurch wurde ein sitz aus Schweißdraht, Schaumstoff und Kunstleder gebaut. Nach dem wurde die Karosserie gekittet und geschliffen (insgesamt 4 mal) und nach dem Schleifen bildete ich aus 2mm Holzplatten den hinteren Aufbau nach, die Kanten sind mit Messingwinkeln verstärkt.

Innenausstattung des Steyr 100

Die Grundteile wurden aus 2mm Holzplatten Gebaut und mit Stoffüberzogen. Die Hebel und Schalter am Armaturenbrett besehen aus Schweißdraht und Lötzinn.

Lackierung

Nach dem Schleifen war es nun an der zeit führ den Füller (Spritzkit) und die Karosserie hatte das erste mal eine einheitliche Farbe, darauf noch mit schwarzer Farbe Pigmentiert um besser schleifen zu können. Nach dem Wasserschliff war es soweit der Steyr bekommt seine endgültige Farbe. Sowie das Armaturenbrett, Schalter und Kleinteile.

Elektrik

Motor, Regler, Servo sowie Empfänger wurden im Motorraum untergebracht. Der Akku fand seinen Platz unter den Sitzen. Die Beleuchtung besteht aus 5mm Leds und wurde von Hand Gelötet (Stromversorgung über 9V Block im hinterem Aufbau)

Der Kleine mit dem Großen Bruder

Das erste mahl kamen zwei Welten zusammen. Unser Steyr 100 Cabrio mit dem Model 🙂

Das Dach des Steyr 100

Das Dach wurde aus Kunstleder genäht und mit Magneten versehen sowie die hintere Plane für den Aufbau.

Das Endgültige Ergebnis

Peter

Peter

Peter lebt hier seine Leidenschaft 🙂 Alles was Räder, Ketten oder einen Antrieb hat ist vor ihm nicht sicher, sein Hauptaugenmerk liegt auf Eigenbauten, Funktionsmodellbau und ebenfalls auf Scale Crawler. Einige Jahre sind ins Land gezogen seitdem Peter das schöne Hobby betreibt und möchte seine Erfahrungen mit euch teilen.

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Peter

Autor: Peter

Peter lebt hier seine Leidenschaft :) Alles was Räder, Ketten oder einen Antrieb hat ist vor ihm nicht sicher, sein Hauptaugenmerk liegt auf Eigenbauten, Funktionsmodellbau und ebenfalls auf Scale Crawler. Einige Jahre sind ins Land gezogen seitdem Peter das schöne Hobby betreibt und möchte seine Erfahrungen mit euch teilen.

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