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Tamiya Neo Fighter Buggy DT-03 – Lackierung & Testfahrt

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Im letzten „Resi’s ModellbaueckeBeitrag habe ich mit dem Bau des Tamiya Neo Fighter Buggy DT-03 begonnen, heute zeige ich euch wie ich den DT-03 lackiert habe und nehmen euch mit zur ersten Testfahrt. Eines vorab den Buggy habe ich ganz schön hergenommen, aber mehr dazu im Bericht und in meinen Videos.

Die Lackierung

Tamiya Neo Fighter DT-03 2WD Buggy – Lackierung & Bauvideo Teil 2 von Resi

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Als erstes wird die noch komplette Lexankarosserie mit einem ganz normalen Abwaschschwämmchen, innen etwas angeschliffen damit die Oberfläche etwas rau wird. Am besten man legt sich einen Karton oder eine Folie unter oder so was damit es keine so große Sauerei wird. Dann wird sie Lackiert. Ich habe die Tamiya PS – Farben Schwarz und Mica Rot (PS 60) verwendet.

Wichtig beim Lackieren ist das der Lack gleichmäßig und nicht zu dick aufgetragen wird. Es ist ratsam den Lack in mehreren dünnen schichten von innen aufzutragen. Der perfekte Ort dafür wäre zum Beispiel eine Garage oder Draußen zumindest sollte der Raum Gut belüftet sein da der Lack sehr stark riecht. Dann einfach nur mehr trocknen lassen (12-24 Std.) und die Karosserie kann dann ausgeschnitten werden.

Die Karo des DT03 war sehr einfach aufzubauen. Sie lies sich sehr gut schneiden und war dann auch schnell fertig, es waren nur 2-4 Schrauben Notwendig um die Teile zu befestigen. Am besten nimmt man zum Ausschneiden eine Lexanschere.

Für die Sticker gibt es normalerweise ein Vorlage darin steht wo was hingeklebt gehört, dass hätte mir aber nicht so gut gefallen und ich habe es dann eben wild quer bestickert. Es gibt vorgeschnit-tene Stickerbögen. Wenn sie nicht vorgeschnitten sind wie in meinem Fall, dann heißt es mit viel Fingerspitzengefühl ausschneiden. Ich habe dazu ein Skalpell verwendet.

Die Kabel sollten wirklich dort liegen wo es die Beschreibung vorsieht, da unter der Karosserie dann nicht mehr wirklich viel Platz bleibt. Die Karo wird ganz simpel auf die drei vorhandenen Karosse-riehalterungen Platziert und mit wirklich angenehmen Spangen befestigt. Das mit den Spangen fin-de ich wirklich toll die sind schön groß, das schreibe ich deswegen weil ich mir mit diesen Dingern wenn die recht klein sind fast die Finger breche weil ich ein Tollpatsch bin.

Nachdem die Karo dann drauf war, machte er gleich ein schnittiges und Sportliches Bild. 

Die Testfahrt

Tamiya Neo Fighter DT-03 2WD Buggy – Resi erste Testfahrt

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Ich habe den DT03 in einer Schottergrube getestet. Im großen und ganzen bin ich Positiv überrascht da er wirklich schnell ist und auch sehr robust. Er sieht nicht nur Sportlich und schnittig aus sondern ist es auch. Ich habe ihn viele Hügel hoch und runter gejagt wo ich mir echt schon dachte, das kann er nicht überleben aber er lebt nach wie vor. Also wenn man echt selten mit einem RC-Car fährt und das noch nicht so im Gefühl hat so wie ich, ist der Tamiya Neo Fighter Buggy DT-03 einfach perfekt. Ein nahezu unzerstörbares Teil.

Das einzige was mir Passiert ist das mir der winzigste Wurmschrauben im Getriebe herausgefallen ist, das war jedoch innerhalb von fünf min wieder behoben. Es ist daher empfehlenswert diesen mit einem Schraubenkleber beim einbauen etwas zu fixieren.

Also mein Fazit ist: Wenn man was kleines sucht was viel Spaß macht nicht zu viel kostet und auch was aushält dann ist dieses Modell einfach perfekt.

Bezugsquelle: Modellbau Lindinger

Resi Liachti

Resi Liachti

Hallo ich heiße Resi!Ich bin 18 Jahre alt und bin aus Oberösterreich. Erst seit kurzem interessiere ich mich für den Modellbau und möchte auch noch mehr Menschen dafür begeistern. Es ist ein tolles Hobby, was meiner Meinung nach Menschen zusammenführt.

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Resi Liachti

Autor: Resi Liachti

Hallo ich heiße Resi!Ich bin 18 Jahre alt und bin aus Oberösterreich. Erst seit kurzem interessiere ich mich für den Modellbau und möchte auch noch mehr Menschen dafür begeistern. Es ist ein tolles Hobby, was meiner Meinung nach Menschen zusammenführt.

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